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53 Antworten zu “Wir haben unser Geld über 7.800 € von Lyoness zurück bekommen!”

  1. lyoness-geschaedigte-plattform.at auf 23. Mai 2014 @ 10:22

    Lyoness: Anzeigen und Urteile

    Die Einkaufsgemeinschaft Lyoness wurde in mehreren Verfahren vom Bezirksgericht für Handelssachen zur Rückzahlung von Kundengeldern verurteilt.
    Darüber hinaus ermittelt die Wirtschfts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen Lyoness.

    Die Firma Lyoness bietet ihren Kunden/-innen 1 bis 2 Prozent Rabatt auf Waren,
    die diese unter Vorlage der „Cashback Card“ in Partner-Handelsbetrieben kaufen.
    Jene Kunden/-innen, die ihre Freunde und Bekannten für dieses System werben, sind an deren Einkäufen wiederum mit 0,5 Prozent beteiligt.
    Woher das Geld für letztere Boni stammt, ist nicht nachvollziehbar.

    Illegales Schneeballsystem vermutet
    Es wurden Anzeigen gegen Lyoness wegen Verdachts auf Betrug und Betreiben eines Pyramidenspiels eingebracht.
    Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt.

    Geld für Werbekampagnen
    Einige Lyoness-Mitglieder haben bereits erfolgreich gegen Lyoness prozessiert.
    Sie klagten auf Rückzahlung von Geld, das sie zur Finanzierung von Lyoness-Werbekampagnen zur Verfügung gestellt hatten.
    Das Bezirksgericht für Handelssachen (BGHS) in Wien hat in drei mittlerweile rechtskräftigen Entscheidungen festgestellt, dass Lyoness zur Rückzahlung verpflichtet ist.

    Aus den Urteilsbegründungen geht hervor,
    dass es sich bei den Investitionen in die Werbekampagnen um prospektpflichtige Veranlagungen handelt.
    Da Lyoness keine genehmigten Prospekte aufgelegt hatte, steht den Lyoness-Mitgliedern aufgrund ihrer Verbrauchereigenschaft ein Rücktrittsrecht zu.

    Quelle: Arbeiterkammer OÖ

    mehr unter www lyoness-geschaedigte-plattform.at
    Hilfsnetzwerk für Lyoness Geschädigte

  2. Insider auf 12. Juni 2014 @ 05:17

    Hallo Leute,

    ich bin mit der ehemaligen Freundin eines der „Führungsoffiziere“ von Lyoness zusammen und habe anhand von kopierten Daten und Fakten selbst gesehen, wie sich diese Damen und Herren auf Kosten von „Neukunden“ einen Lebensstil leisten, der seinesgleichen sucht.

    Ein „Königreich mit Namen Lyoness“ mit einer nicht wirklich neuen Vertriebsmasche, welche mit „Höhlenmalerei“ Umsätze macht! Das Blendwerk der Cashback-Funktion ist eine ausgereifte Marketingstrategie, im ersten Moment und mit Hilfe von Motivationsveranstaltungen, hört sich alles gut an und euphorisch machen sich die Soldaten auf dem Weg um ihren Burgherren zu dienen und hinterlassen im Bekannten- und Freundeskreis „verbrannte Erde“. Solange brav weiter Pakete verkauft werden, verdienen einfach wenige mehr. Aber so ist das nun einmal mit Schnellballsystemen.

    Ein Nobelpreis in Mathematik ist nicht erforderlich, um die Fakten zu realisieren und vor Augen zu führen. Auch wenn sich Lyoness in der Rückerstattung augenscheinlich großzügig zeigt, dann nur, weil der Druck unzufriedener und aufgeklärter Kunden immer größer wird und man sich in Schadensbegrenzung übt. Nun gehöre ich zu den Menschen, welche durch harte Arbeit zwar viel Geld verdient haben und in 20 Jahren mein Unternehmen aufgebaut habe, und weis sehr gut was Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und Kunden bedeutet.

    Die „Mühlen der Justiz“ kommen nur schleppend in Gang, aber es bewegt sich was. Ich würde niemals auch nur einen Cent meines hart erarbeitenden Geldes in ein solches Unternehmen investieren.

    LEUTE BITTE, investiert euer Geld bitte sinnvoll!!! Geschädigte können sich gerne bei mir melden. knuffibayer@yahoo.de

    • Cipriani Gianni auf 22. Oktober 2014 @ 17:07

      Als 18 jähriger bin ich im Jahre 2010 in die Falle von Lyoness getappt,
      2.000,00 E, wäre sehr dankbar für jede Hilfestellung.
      Grüße aus Südtirol Gianni

  3. andreas fischer auf 11. August 2014 @ 09:51

    auch ich wurde mit versprechungen gelockt und reingelegt 2000 euero weg ! will zumindestens einen teil retour !

  4. Peter Heinrich auf 15. Oktober 2014 @ 16:31

    Hallo,

    ich habe mich sehr stark über Network Marketing erkundigt und will unbedingt ein Netzwerk aufbauen. Ob das Lyoness wird oder Avon, Amway, Herballife, ProWin oder ein anderes von hunderten Network Marketing Unternehmen kann ich noch nicht sagen wobei Lyoness durch die Händlerverkettung in rascher Geschwindigkeit ein erheblichen Vorteil bringt. (Produktbindung).
    2000€ ist vielleicht eine Menge Geld, aber nichts im Vergleich dazu was man als Einkommen kreieren kann. Und ja, es dauert eben 3-7 Jahre, davor passiert nicht viel und die meisten geben auf. Aber ich werde sicherlich nicht bis zur Rente mit 67 Arbeiten.

    • hi, ich hab gelesen, du suchst ein network:-)
      ich hab auch sehr lange suchen müssen, bis ich eines gefunden hab das das potenzial hat,
      mir ein regelmässiges PASSIVES EINKOMMEN zu generieren.
      nun ich habs gefunden:-)
      nun gibts 3 möglichkeiten..
      1. sie rufen mich an (0681 20923067)
      2. facebook erkennt sie als mögliches teammitglied oder kunden und sie klicken auf unsere homepage
      3. schon wieder so ein strukki, der ihnen ihre sauer verdiente kohle aus der tasche ziehen will. der kann mich mal…..

      bleibt mir nur noch zu sagen
      tschüs und liebe grüsse
      günter rock

    • Lieber Peter, du bist geblendet.

      3-7 Jahre??? Bitte nicht weiter träumen. Ich habe pasive Einheiten von 2010 in der Vk1,2 und 3. Was hängt dran?? genau Null!!!

    • Ben Berlin auf 15. Juni 2015 @ 21:29

      Hey Peter,

      hast du mittlerweile dein perfektes MLM Geschäft gefunden oder bist noch auf der Suche?

      ich denke jeder ist davon überzeugt zu sagen das er „DIE FIRMA“ gefunden hat.
      Das will ich nicht! aber ich kann sagen das es eine Firma da draußen gibt, die mit Nachhaltigkeit zu einer dieser Wunschfirmen werden wird. Ich denke Du wirst noch nichts
      von Ihr gehört haben und wenn dann bist du bestimmt schon dabei 😉

      Solltest du Interesse haben zu erfahren um welche Firma es geht, dann melde dich doch einfach und wir unterhalten uns darüber! ben-dnd@gmx.de

      Beste Grüße
      Ben

  5. BerlinJane auf 23. Januar 2015 @ 21:11

    Liebe Leidensgenossen und Fachkundige,

    ich bin seit 2011 als Businesspartnerin bei Lyoness dabei, habe somit Geld (2000€ und meine Eltern ebenso) investiert zum Aufbau des Systems in Deutschland. Mir wurde damals etwas von 16.000 versprochen, die ich nach ein paar Jahren rausbekommen sollte, ohne jedoch etwas dafür machen zu müssen, da es ja dieses Pyramidensystem gibt. Nun sind 4 Jahre ins Land gegangen und es ist gar nichts passiert.

    Ich möchte nun meine 2000€ wieder und natürlich das Geld meiner Eltern.

    Ich habe mit Lyoness geschrieben per Mail. Diese wollen zunächst einmal eine außerordentliche Kündigung von mir und werden meinen Einzelfall prüfen, um dann zu entscheiden, wie es weitergeht.
    Leider habe ich nun des Öfteren im Netz gelesen, dass Lyoness versucht einen mit Gutscheinen etc. abzuspeisen, somit nicht die Summe zurückzuüberweisen oder wenn, dann mit Abzug eines 25%-Kulanzstornos, was ich auf keinen Fall will (das wären ja 500€, die dann einfach weg wären bzw. 1000, wenn man die 500 meiner Eltern dazurechnen würde).

    Kann mir erst einmal jemand sagen, was ich genau in solch ein Kündigungsschreiben alles hineinbringen muss (die wollen ja auch Gründe für die Kündigung)?

    Empfiehlt jemand, einen Anwalt einzuschalten? Es gibt ja diesen Herrn Breiteneder (österreichischer Anwalt), der wohl vielen geschädigten Lyoness-Businesspartnern geholfen haben soll. Ihm habe ich heute bereits eine Mail geschickt.

    Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen!

    Herzliche Grüße

    Jane

  6. Nun ist das mit Lyoness/Lyconet so eine Sache.
    All die braven Schafe welche sich bereits in Nobelkarossen ihre Wohnsitze in Monaco aussuchen sahen und…..ups…..nix war es! Herr Freidl hat sich Firmenintern selbst degradiert, der „königliche Zeremonienmeister Herr Koch“ hat auch hingeworfen und das Königreich Lyoness treibt von einer Gerichtsverhandlung zur nächsten. Nun mag der geneigte Betroffenen dazu neigen sein Geld im Nirvana der zahlreichen Firmen im Königreich versickern zu sehen, aber er kann sich sicher sein…..eine Firma wie Lyoness, die sich in verschiedensten wohltätigen Bereichen übt hervorzutun, wie „Child & Family Foundation“ etc., wird Euch allen einfach „auf den Kopf einen Haufen scheißen“.
    Während gutgläubige Menschen den Versprechungen hinterherhecheln fliegen andere im Business-Jet zur eigenen Yacht.

    Hmmmm….sollte einem solch weltweit agierenden Konzern nicht ein Aufsichtsrat „über die Schultern sehen? Hat man z. B. vom amtierenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates der „Lyoness Austria“ schon einmal was gehört?! Kommerzialrat Andreas Werner, Mitte 40, mit seinem Wohnsitz bei der Mutter im Seniorenheim gemeldet?! Herr Kommerzielrat was tun Sie eigentlich in Ihrer Funktion im Aufsichtsrat? Moment….sind Sie nicht tatsächlich ein Wiener Weinhändler bzw. waren dies…….oder ist Ihr weltweites Weinhandels-Unternehmen (2 Personen) auch wegen Vermögenslosigkeit liquidiert, so wie einige Unternehmen von Herrn Freidl in der Vergangenheit? Geben Ihnen die vielen Verurteilungen nicht Grund zum Nachdenken…nein…zum Handeln als Organ? Kommerzialrat mit Wohnsitz bei Mama und Seniorenheim……….läßt Raum für Interpretationen….oder?

  7. Rene Haller auf 29. April 2015 @ 08:27

    Sammelklage Advofin Lyoness!

    LYONESS EUROPE AG

    Für Personen welche Gutscheinanzahlungen an die Firma Lyoness geleistet haben bieten wir die Möglichkeit, sich an einer Sammelklage zu beteiligen.

    Teilnehmen können an dieser Sammelklage Personen, welche sich im internen „Karriere-Level-System“ bei Lyoness auf Karrierelevel 0 und 1 befinden.

    Wenn Sie daher für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche selbst kein Prozesskostenrisiko auf sich nehmen wollen und prinzipiell an einer Teilnahme interessiert sind haben Sie die Möglichkeit, uns unverbindlich Ihre persönlichen Daten zu übermitteln.

    Wir werden Ihnen folglich die entsprechenden Unterlagen zusenden.

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