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4 Antworten zu “Baumängel und Reklamation Wohlfühlwohnen Klagenfurt”

  1. reklamation auf 28. März 2013 @ 18:07

    Stellungnahme zum Schreiben vom 06.07.2011

    Sehr geehrte Frau xxx!

    Hiermit bestätigen wir den Erhalt Ihres Schreibens vom 06.07.2011 und erlauben uns höflich zu diesem wie folgt Stellung zu nehmen:

    Vorab möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir die Anregungen unserer Kunden sehr ernst nehmen und möchten Ihnen hiermit den Sachverhalt etwas näher bringen:

    Zum ersten Punkt Ihres Schreibens bezüglich des Bodenbelages auf der Terrasse Ihrer Wohneinheit möchten wir festhalten, dass es zwar korrekt ist, dass in der BAB der Belag aus quadratischen Betoneinkornplatten betitelt wurde. Es muss jedenfalls festgehalten werden, dass die erste Grundlage des Kaufgegenstandes der Wohnungsplan ist, bei welchem sowohl im Verkaufsplan, als auch in dem von Ihnen mit Unterschrift freigegebenen Plan vom 30.09.2010 der Terrassenbelag als Holzbelag festgelegt war.

    Weiters kann auch festgehalten werden, dass die Verlegung der Betoneinkornplatten im Splittbett auf einer Terrasse im frei bewitterten Bereich, bei welcher sich die wasserführende Schicht unter der Oberkante des Belages befinden sollte, zu keiner dankbaren Konstruktion bzw. Ausführung gezählt werden kann.

    Durch die ausgeführte Konstruktion haben Sie keinerlei Nachteile. Selbst von den Kosten her betrachtet sieht es wie folgt aus:

    Betonplattenbelag: 19,72m2 x € 33,79/m2 = € 666,34
    Holzbelag: 19,72m2 x € 78,00/m2 = € 1.538,16
    Differenzbetrag zum Nachteil des Bauträgers: € 871,82

    Bezüglich des Sichtschutzes auf der Ostseite wird hiermit bestätigt, dass dieser im Verkaufsplan bzw. in dem von Ihnen freigegebenen Plan ersichtlich ist. Wie zwischen Herrn Cosic und Herrn Laussegger telefonisch vereinbart, wird für diese Leistung seitens des Bauträgers im Zuge der Mehr- und Minderkostenabrechnung eine diesbezügliche Gutschrift erfolgen.

    Bezüglich der von Ihnen bemängelten Zwischenwände kann festgehalten werden, dass diese vom Sachverständigen im Zuge der Wohnungsübergabe aufgenommen wurden. Das ausführende Unternehmen wurde aufgefordert, diese zu begutachten und gegebenenfalls zu berichtigen. Von seitens des ausführenden Unternehmens wurde uns die schriftliche Erledigungsbestätigung, unterzeichnet von Herrn Cosic, übermittelt. Somit gilt für den Bauträger dieser Mangel als behoben, da das ausführende Unternehmen nachweislich den Mangel bearbeitet und behoben hat.

    Die Thematik im Bereich der Fensterbank im Wohnraum wurde vom Sachverständigen im Zuge der Wohnungsübergabe aufgenommen. Wir erwarten diesbezügliche Stellungnahme vom ausführenden Unternehmen. Ich kann Ihnen jedoch vorab versichern, dass hier eine vernünftige Lösung im Interesse aller Beteiligten, vor allem im Interesse unserer Kunden, getroffen wird.

    Bezüglich des Fensters im Badezimmer teilen wir Ihnen mit, dass wir diese Mängelrüge an das ausführende Unternehmen weiterleiten werden.

    Zu Ihren zusammenfassenden Festlegungen erlauben wir uns höflich wie folgt zu argumentieren:

    Zitat:
    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass fast alle oben erwähnten Mängel irreparabel sind und einen enormen Wertverlust für uns darstellen. Bei Verkauf der Wohnung wird immer auf diese Mängel hingewiesen werden, da diese offensichtlich sind und nicht zu vertuschen.

    Dem heutigen Schreiben nach sind noch folgende Punkte offen, welche dann in weiterer Folge unsererseits weiter bearbeitet werden:

    • Fensterbank im Wohnzimmer
    • Fensterkontrolle im Badezimmer

    Zitat:
    Ich bitte Sie auch, mit die Kontaktdaten des anwesenden Sachverständigen zu geben, damit ich auch mit ihm noch mal Kontakt aufnehmen kann, und die im Nachhinein bemerkten Mängel nachmelden kann.

    Der Sachverständige hatte die Aufgabe, den Zustand der Wohneinheit zum Zeitpunkt der Übergabe vom Bauträger an den Wohnungseigentümer festzustellen. Die weitere Vorgehensweise bezüglich der offenen oder im Nachhinein aufgetretenen Mängel wurde Ihnen im Zuge der Wohnungsübergabe erklärt bzw. diese ist in den Ihnen übergebenen Unterlagen festgelegt.

    Zitat:
    Weiters möchte ich Ihnen mitteilen, dass bereits Maler in unserer Wohnung waren und alles ausgebessert haben, allerdings noch keine Reinigungskräfte, die, wie besprochen, noch alle Türstöcke usw. reinigen. Bitte um Veranlassung der weiteren Schritte.

    Die Bauträgerreinigung bei den Wohneinheiten wurde in der KW 23 durchgeführt. Eine Grobreinigung wurde bei allen Wohnungen durchgeführt. Die Feinreinigung sollte im Anschluss erfolgen.

    Wir müssen nur festhalten, dass zu diesem Zeitpunkt in Ihrer Wohneinheit ein „Eigenregie“ gearbeitet wurde (Bodenleger), sodass die Feinreinigung zu diesem Zeitpunkt unmöglich war und nicht erfolgen konnte. Der von Ihnen beauftragte Bodenleger hat alle Schneidearbeiten innerhalb der Wohneinheit und ohne Absaugvorrichtung durchgeführt, wonach die Wohneinheit stark verschmutzt wurde.

    In der KW 23 war es geplant, dass nur Reinigungsarbeiten und keine weiteren Tätigkeiten in den Wohneinheiten durchgeführt werden. Da dies bei Top 12 leider nicht der Fall war (aus welchem Grund auch immer) liegt es nicht in der Sphäre des Bauträgers und somit kann keine weitere Reinigung ohne Kostenaufwand durchgeführt werden.
    Alle weiteren Details zu dieser Thematik können dem Schreiben vom 09.06.2011 entnommen werden.

    Zitat:
    Wir sind sehr verärgert über die Qualität der Wohnungen, zumal Wohlfühlwohnen für hohe Qualität steht bzw. dies zumindest so propagiert.

    Eine positive Meinung über die Leistung Ihres Unternehmens kann derzeit unsererseits überhaupt nicht ausgesprochen werden.

    Wir bedauern sehr, dass Sie sich solch ein negatives Bild von unserem Unternehmen gemacht haben.
    Weiters gehen wir davon aus, dass Sie bei Ihrer persönlichen Meinung entgegen dem o.a. Satz die Qualität Ihrer Wohneinheit und nicht aller Wohnungen in Frage stellen. Wir erlauben uns höflich auf ein altes Sprichwort Bezug zu nehmen: „Wo gehobelt wird fallen Späne“ und möchten Ihnen höflich mitteilen, dass es sich bei den Ihnen übergebenen Leistungen um keine maschinelle Anfertigung sondern um ein Handwerk handelt, welches mit dem menschlichen Verstand und menschlicher Kraft ausgeübt wird.

    Dass es im Zuge dieser Ausführungen zu eventuellen Abweichungen oder Mängel kommen kann, liegt jedenfalls in der Natur.

    Wir ersuchen Sie höflich auch zu bedenken, dass die Fa. Projektkonzept GmbH keinerlei Leistungen selbst ausgeführt hat. Die Aufträge für die Ausführung sämtlicher Leistungen wurden seitens des Bauträgers an befugte Unternehmen erteilt. Sollten Mängel vorhanden sein oder im Zuge der Gewährleistungsfrist erkannt werden, ist in weiterer Folge das ausführende Unternehmen für die Behebung verantwortlich. Die Koordination erfolgt jedenfalls über den Bauträger, da verständlicherweise zwischen Ihnen und dem Bauträger ein Vertragsverhältnis besteht. Alle berechtigten Mängel werden selbstverständlich im Zuge der Gewährleistung behoben. Es liegt keinesfalls im Interesse des Bauträgers, dass berechtigte Mängel „vertuscht“ werden, wie Sie in Ihrem Schreiben erwähnt haben.

    Wir möchten uns nochmals für alle bis zu diesem Zeitpunkt aufgetretenen Unannehmlichkeiten bei Ihnen entschuldigen und möchten Ihnen auf diesem Weg auch versichern, dass die Aufklärung aller offenen Fragen und Punkte sowie vor allem die Zufriedenheit unserer Kunden selbstverständlich in unserem Interesse liegt.

    Mit der Bitte um Verständnis sowie Ihre Kenntnisnahme verbleiben wir inzwischen

    Mit freundlichen Grüßen

    Projektkonzept GmbH

    • reklamation auf 28. März 2013 @ 18:55

      S.g. Hr. xxx!
      S.g. Hr. xxx!
      Bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 12.07.2011, anbei unsere Stellungnahme:

      1. Zum Bodenbelag auf der Terrasse:
      Wie Ihnen bekannt ist, war unsere Wohnung vor uns bereits vergeben, der Käufer ist aber abgesprungen sodass wir dann zum Zug gekommen sind. (so wurde uns das zumindest von Fr. Lindner mitgeteilt) Genau aus diesem Grund ist der Wohnungsplan auch adaptiert wurden (z.B. Holzbelag auf der Terrasse, Parkett in beiden Zimmern, falsche Fenstermaße, usw.) Wir haben Sie (Tanjic, Lindner, Architekt, usw) im Sonderwunschgespräch darauf hingewiesen, dass es Unterschiede zur BAB wie oben erwähnt gibt, uns wurde gesagt, dass dies nicht relevant sei und keine Wichtigkeit habe. Wir haben das so hingenommen, da es uns auch nicht wichtig war, welche Wünsche unser Vorgänger hatte. Nun meinen Sie, dass uns das nun auf den Kopf fallen soll und dass die BAB nicht zählt. Finden Sie das nicht auch etwas absurd? Wenn Sie nämlich darauf bestehen, dass der im Plan erwähnte Bodenbelag auf der Terrasse auch so von uns gewollt war, dann muss uns in der Mehr- und Minderkostenrechnung auch der Parkett (und nicht wie normalerweise Laminat) sowie die Fenster (müssten auch im beschriebenen Maße eingebaut werden und nicht wie derzeit) erstattet werden. Weiters kann auch das Abflussrohr auf der Terrasse (rechts über der Terrassentür in Rot), welches auch nicht im Plan war, sofort von Ihnen auf Ihre Kosten entfernt werden, denn das dies nicht dort hingehört, versteht sich von selbst.
      Zusammenfassend: dass der Plan nicht der ursprüngliche war und dass wir auch darauf noch malig hingewiesen haben, wissen Sie, also sollten Sie auch dazu stehen und dies nun nicht als Ausrede für Ihren Fehler nehmen. Denn dass dies nicht so vorgesehen war, ist klar. Nebenbei: wir haben uns bereits mehrmals einen Spahn vom Holz der Terrasse hinzugefügt, da wie Sie wissen sollten, das Holz nicht bearbeitet wurde; weiters wurde mir vom Fachmann gesagt, dass die Schrauben einer solchen Terrasse so montiert werden müssen, dass man sie jederzeit wieder entfernen kann – dies ist nicht möglich, da alle zu weit eingedreht wurden; Da das Holz unbehandelt ist, muss es mehrmals jährlich gestrichen werden, was nicht nur Zeit sondern auch genug Geld kostet, womit wir natürlich nicht gerechnet haben, da als Boden Betonplatten als Standard bei Dachterrassen vorgesehen war; bereits nach 2 Monaten sieht das Holz grau aus, als ob es bereits mehrere Jahre alt wäre, eine solche Terrasse haben wir nicht gewollt; Außerdem ist Ihre Kostenkalkulation völlig überzogen, die angegebenen Preise stehen in keinem Verhältnis zur Realität, abgesehen davon: wie bereits gesagt, wurde das Holz fälschlicherweise Ihrerseits verlegt. Wir fordern daher einen marktgerechten Kostenersatz für den falsch verlegten Boden aus den bereits oben erwähnten Gründen. Sollten Sie uns in dieser Sache nicht entgegenkommen, werde ich mich an meinen Anwalt wenden.

      2. Zum Thema der schiefen Zwischenwände:
      Sollten Sie tatsächlich der Meinung sein, dass die schiefen Zwischenwände bereits korrigiert wurden, dann können Sie gerne bei uns vorbei kommen. Dem ist nämlich nicht so. Ein Vertreter des ausführenden Unternehmens war bei uns und hat die schiefen Zwischenwände im Vorraum kontrolliert und uns mitgeteilt, dass die Toleranzgrenze des Mangels überschritten wurde und wir vom Bauträger ein “Zuckerl” für den Schaden erhalten werden. Die Unterschrift leistete Hr. Cosic für die Begutachtung und die Kenntnisnahme der Fehler, es war von keiner Behebung des Mangels die Rede, wäre in einem 5-Minuten Gespräch logischerweise auch nicht möglich gewesen. Hier scheint Ihnen also eine Falschinformation vorzuliegen. Ich bitte daher um Rückmeldung, wie Sie uns in dieser Hinsicht entgegenkommen möchten, denn eine so schief erstellte Wand kann einfach nicht sein!

      3. Thematik Fensterbank im WZ:
      Auch hier wurde ebenfalls ein Vertreter des ausführenden Unternehmens zu uns geschickt, der uns nach Begutachtung mitgeteilt hat, dass die Fensterbank korrekt eingebaut wurde, die Wand jedoch dermaßen schief sei, dass dies dann bei der Fensterbank sichtbar wurde. Der Vertreter des Unternehmens teilte uns weiters mit, dass dies nicht Ihr Fehler sei, da ja die Wand schief ist und nicht die Fensterbank falsch eingebaut wurde. Wir haben hier noch immer nichts gehört, wie in dieser Sache weiter vorgegangen wird, daher bitte ich dringend um Rückmeldung. Dasselbe gilt auch für das Fenster im Badezimmer.

      4. Protokoll des Sachverständigen:
      Bei der Übergabe der Wohnung wurde uns mitgeteilt, dass wir das Protokoll des Sachverständigen nach Fertigstellung erhalten. Dies ist bis dato (2,5 Monate nach Einzug) noch immer nicht geschehen. Bitte um Urgieren in dieser Sache.

      5. Bezügl. der Feinreinigung der Wohnung:
      Es stimmt, dass wir die Fa. XXXLutz für die Verlegung des Bodens beauftragt haben. Diese haben das aber lt. eigenen Angaben mit Ihnen abgesprochen, sodass dies für mich in Ordnung ging. Dass der Bodenleger alles in Ordnung hinterlassen hat kann ich bezeugen, ich war vor Ort. Außerdem kann ein Bodenleger die Türstöcke mit Malfarbe sicher nicht verschmutzt haben, dies waren Ihre Maler, die es nicht korrekt gemacht haben, bzw. die Reinigungskräfte die das nicht gereinigt haben. Der Bodenleger war von Donnerstag bis Freitagmittag in der Wohnung, den Rest der Woche konnte ohne Probleme alles gereinigt werden. Dass also die Wohnung nicht ordnungsgemäß hinterlassen wurde liegt nicht in meiner Verantwortung, sondern wurde auch dies von Wohlfühlwohnen nicht korrekt gemacht. Dass also ich die Feinreinigung auf eigene Kosten machen sollte, liegt natürlich auch hier wieder nicht im Interesse des Kunden.

      6. Zum Thema “Wo gehobelt wird fallen Späne”:
      Dass es zu Mängeln kommen kann, ist klar. Genauso aber, dass diese dann auch auf Ihre Kosten behoben werden müssen. Ich klage nicht nur aufgrund der vielen Mängel, sondern vor allem, dass Ihr Verhalten ganz und gar nicht dem entspricht, was man sich erwartet, wenn man mit der Leistung aus berechtigten Gründen nicht zufrieden ist. Es sind einige Mängel entstanden und diese müssen entweder zufriedenstellend behoben werden oder es gebührt ein angemessener Geldersatz. Weiters möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir mit einigen Nachbarn gesprochen haben und auch diese einige Fehler zu bemängeln haben.

      7. Weitere offene Fragen/ Mängel usw:

      a. Spielplatz: Lt. Angaben von Fr. Lindner (auch so in der BAB enthalten) wurde uns mitgeteilt, dass im Innenhof der Wohnanlage ein Spielplatz entsteht. Dies wurde nun so realisiert, dass ein kleiner Spielplatz hinter den Mülltonnen steht, der Innenhof quasi nicht benützt wird und schon gar keine Grünfläche aufweist sondern irgendein Granulat, auf dem wohl nie Gras wachsen wird; der Anblick des angeblichen Innenhofs ist katastrophal und einfach nicht zu verstehen, wie es dazu kommen kann.

      b. Mülltonnen: Im Bauplan wurden keine Mülltonnen vorgesehen, diese wurden nun offensichtlich irgendwo platziert, sehr unglücklich wie wir alle finden. Denn der Gestank beim Eingang ist für alle Gäste sehr einladend, im Gegenteil – sehr befremdlich. Außerdem wurde noch immer keine Verkleidung des Raumes für die Mülltonnen aufgestellt. Ich habe noch keine Wohnanlage gesehen, wo der Müllplatz direkt beim Eingang war. Auch in dieser Sache können Sie mir sicherlich zustimmen.

      c. Postkästen: Dass diese im Freien stehen (was im Winter sich sicherlich als sehr praktisch herausstellen wird) kann wohl nur sehr unüberlegt gewesen sein vom Architekten. Auch wurde dieser noch immer nicht (wie von Hrn. Lausegger mitgeteilt) 50 cm höher gestellt. Auch hier muss eine praktischere Lösung her, denn bei Wind und Wetter im Freien die Post abholen kann auch nicht das Wahre sein, denn auch nun wenn es regnet ist die Post nass.

      d. Rollläden: Unsererseits wurde das Datenblatt für die Rollläden abgegeben, wir haben aber bis dato noch immer nichts erhalten (in Gegensatz zum gesamten Haus); bitte geben Sie mir Bescheid, ob wir noch etwas erwarten können, ansonsten suche ich mir nämlich selbst einen Lieferanten, denn so langes Warten kann einfach nicht sein. (Zur Info: Das Blatt wurde persönlich im Büro abgegeben und von einer Dame empfangen)

      e. Wohnungseingangstür: aufgrund dessen, dass keine Namensschilder montiert wurden, hat sich fast jeder selbst eines drucken lassen und montiert. Wie heute in der BAB nachgelesen, sind diese im Kaufpreis inkludiert und waren auch vorgesehen im Bauplan. Dies wurde offensichtlich auch vergessen. Bitte ebenfalls um Berücksichtigung bei der Abrechnung.

      f. Fahrradabstellraum- und Kinderwagenabstellraum: Wo befindet sich dieser? Wir konnten noch keinen ausfindig machen. Bitte um Klärung, sollte dieser nicht vorhanden sein, wie derzeit vermutet, muss dies unbedingt nachgeholt werden. Das kann einfach nicht sein, dass auf solche Dinge vergessen wird. Auch die Nachbarn haben sich darüber schon aufgeregt.

      g. Klingeltableau mit Gegensprachfunktion neben der Briefkastenanlage: wo befindet sich ebenfalls dieses?

      h. Mehr- und Minderkostenrechnung: Wann erhalten wir diese?

      i. Laubengänge: Diese wurden auch nicht sehr praktisch umgesetzt, da bei schlechtem Wetter, aber auch nur bei Wind bis zur Wohnungstür immer alles nass ist und auch bis ins Kellergeschoss die Blätter und das Wasser steht. Wie das im Winter werden soll kann man sich schon denken. Gibt es hier eine erklärbare Argumentation?

      Wie oben ersichtlich sind äußerst viele Punkte noch offen bzw. sehr viele Mängel entstanden. Nach Rücksprache mit unseren Nachbarn ergeht es nicht nur uns so sondern auch ihnen. Wir versuchen nun einvernehmlich mit zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen, sollte dies nicht möglich sein, werden wir gesammelt einen Sachverständigen beauftragen, die Wohnanlagen zu begutachten und gegebenenfalls auch einen Anwalt einschalten. Jeder von uns hat Wohlfühlwohnen vertraut und gehofft ein schönes neues Zuhause zu finden, auch wenn einige Mängel aufgetreten sind, sind wir guter Hoffnung, dass auch Sie diese für uns zufriedenstellend beheben werden bzw. einen Geldersatz leisten werden.

      In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich

      Mit freundlichen Grüßen
      xxx

      • masterchef auf 30. Juli 2016 @ 09:55

        Ich habe über die Probleme mit Bauarbeiten und Renovierung im Haus gelesen. Mir war es genauso gegangen. Vor ein paar Wochen wollte ich auf meine Terrasse einen neuen Bodenbelag machen. Die Baufirma hat Bauarbeiter beauftragt. Aber alles ging schief und krumm. Ich bin zu einem bekannten Baumeister gegangen. Er hat alles gemacht, ich habe auch mitgearbeitet. Deshalb kostete das nicht viel.

  2. Unsere Wohnung hat schon die neuesten Kartell Möbel Kartell Design. So können wir die Probleme schneller vergessen 🙂

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