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Warnung vor Pyramidenspiel

Warnung vor Pyramidenspiel? Energydrink Verve Vemma Erfahrungen!

  • Firmen Bewertung: 5 Nicht genügend
  • Gelistet: 19. August 2014 18:39
  • Verfällt: 97173 Tage, 23 Stunden
Vemma Energydrink Verve

Beschreibung

Vemma Erfahrungen: Energydrink „Verve“: AK warnt Jugendliche vor Pyramidenspiel

USA Hersteller Vemma wirbt – speziell unter Jugendlichen via Social Media und „Home-Events“.

Warnung vor Pyramidenspiel? Vemma Energydrink Verve!

Das Reklaforum.net und die AK Arbeiterkammer warnt vor dem Vertriebssystem des Energy­DRINK-des Herstellers “Vemma”, das vor allem auf Jugendliche abzielt.

US-Hersteller Vemma wirbt – vor allem in Vorarlberg – unter Jugendlichen via Social Media und „Home-Events“.

In Vorarlberg fänden derzeit beinahe täglich Promotion-Partys statt. In sogenannten “Home-Events”, etwa in einem Rankweiler Privatgarten, grase Vemma offensichtlich derzeit den Vorarlberger Markt ab. Auch in sozialen Netzwerken wirbt man unter dem Namen “Young People Revolution” für sich. Vor allem Jugendliche sollen den nach eigenen Aussagen gesunden Energydrink “Verve!” unter die Leute bzw. Gleichaltrige bringen. Dafür müssen sie allerdings knapp 500 Euro bezahlen.

Was ist ein Pyramidensystem?

Ein Pyramidensystem, auch Schneeballsystem, ist rein auf das Anwerben neuer Mitglieder ausgerichtet.

Neue Mitglieder müssen sich in das System einkaufen, dieses Geld wird an die Anwerber ausgezahlt. Das System ist somit auf grenzenloses Wachstum angewiesen, die Neueinsteiger bezahlen durch ihre Mitgliedsbeiträge die anderen Mitglieder. “Mit ein paar einfachen Schritten lässt sich nachrechnen, dass nur ganz wenige an der Spitze der Pyramide daran verdienen können”, erklärte Paul Rusching vom Konsumentenschutz der Arbeiterkammer. Die Chance, seine Investition zurückzubekommen, sei demnach sehr gering.
Was ist der Unterschied zu Tupper-Parties?

Während es bei den Tupper-Parties tatsächlich um den Verkauf von Ware geht, zielt das System von Vemma rein auf das Anwerben von Verkäufern ab.

Vemma Erfahrungen: Einkommen wird vor allem über das Anwerben von Kunden und nicht über den Verkauf generiert.

Nachdem die neuen Verkäufer ihre Einzahlung von 471 Euro getätigt haben, ist es dem Unternehmen an sich egal, ob der Drink weiter verkauft wird – solange neue Verkäufer geworben werden.
Dürfen Jugendliche das überhaupt?

Mit dem Produkt werden vor allem gezielt Jugendliche angesprochen. Diese sind jedoch vor dem 18. Geburtstag als mündige Minderjährige nur bedingt geschäftsfähig.

Das bedeutet, dass sie nur zu Geschäften befähigt sind, die ihren Lebensunterhalt nicht gefährden. Sobald also ein Jugendlicher mehr Geld ausgeben will, als er sich leisten kann, ist das Geschäft “schwebend unwirksam”- außer er hat die Erlaubnis seiner Erziehungsberechtigten. Rusching kennt bereits Fälle, in denen Minderjährige unter dem Namen der Eltern in das System eingestiegen sind.
Wo ist der Haken?

Ein Leben ohne Arbeit, dies verspricht das System indirekt. Die wenigsten seien sich jedoch der steuerlichen und sozialrechtlichen Konsequenzen bewusst, wenn sie den Drink weiterverkaufen.

Denn dazu bräuchten sie einen Gewerbeschein, müssten Einkommenssteuer und Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Denn vor dem Gesetz gelten sie als selbstständige Händler – eine Verschweigung der selbstständigen Tätigkeit kann als versuchte Steuerhinterziehung interpretiert werden.
Was sollen Betroffene tun?

Eltern sollten aufmerksam sein, um finanziellen Schaden von ihrem Nachwuchs abzuwenden.

Bei einem offenen Gespräch sollten die Karten auf den Tisch gelegt werden. Laut Rusching werden die Zahlungen per Bankeinzug geleistet. Diese kann man innerhalb von 56 Tagen ohne Angabe von Gründen wieder rückgängig machen. Auch nach dem Konsumentenschutzgesetz gibt es Möglichkeiten, von einem solchen Geschäft zurückzutreten.

Die Arbeiterkammer werde an die Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung zur strafrechtlichen Überprüfung übermitteln, erkärte Rusching gegenüber der APA. Die Firma selbst war für die APA bislang nicht zu erreichen.

Wenn auch du schon Erfahrungen mit Vemma hast, dann schreib unten deine Warnung für die Jugendlichen dazu, damit die keinen unnötigen Schaden erleiden. Vemma Erfahrungen oder Vemma Kritik AK.

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12 Antworten zu “Warnung vor Pyramidenspiel? Energydrink Verve Vemma Erfahrungen!”

  1. Es ist nicht schlimm es ist dich egal ob mann die produckte vk oder in den systeam rein holt wenn mann sich das arbeuts markt guckt ist es nicht anders der an der spitze sitz verduent am meisten jedich hat der unterste auch eine chans sein leben zu verandern jenach bemuhung wurt mann es schaffen mehr zu verdinen aber es stecjt ein arbeit da hinter die sich die jugendlich nicht so wurklich im bild sehen und ich bin nichtbei vema sonder in ein anderen network marketing firma mann nuss sich die richtige firma finden da zu arbeiten mann muss sich bil geits angucken er isf auch durch networkmaketing gut erfogreich geworden plzs oben drauch sein windows ihr redet immer schnebalsystem das leben ist ein schne ball systeam

    • Hmm ja eh klar, mit deiner Grammatik wundert es mich nicht das du so begeistert bist vom Pyramidensystem .
      Und es stimmt schon das Vema ein Blödsinn ist. Hier wird einfach auf die Dummheit der Jugendliche gesetzt. Der Vema Energydrink wurde nicht mal genügend getestet. Und komisch in jedem Artikel den man über Vema ließt steht auch IMMER das nie ein Berater oder Kontaktperson von Vema erreichbar war. Warum ist das denn bloß so? Wenn der Energydrink doch so toll sein soll?

  2. Pfui…. Shame on you!! Wo sind die nachweise dieser ganzen ausssagen!? Total unsachlich dieser beitrag! Ich bin selber nicht bei vemma…aber so einen schwachsinn zu verfassen ist ganz schön arm! Shame shame shame on you! Aber das wissen wir ja eh dass die journalisten von heute etwas angebrannt sind!

  3. Richtige Recherieren ist halt nicht einfach. Ich bin begeisterte Verve Drinker und im Moment nicht mehr. Bei vemma mit dabei zu sein braucht es überhaupt keine Gebühr. Als kann es auch kein Pyramidensysthem sein. Neue Kunden werben kann ja nicht falsch sein. Es muss niemand solche Beträge investieren. Wenn Junge Menschen zu solchen Summen wie angegeben aufgefordert werden für Drinks auszugeben ist das allerdings mit Vorsicht anzugehen. Einen gesunden Energydrink anstelle der Zucker und künstlichen Koffeeinbomben ist aber für alle nur von Vorteil.

    • Keine Gebühr??? und was ist mit den 120€ monatlich die man einzahlen muss um überhaupt als Brand Partner registriert zu sein? sprich du musst 120€ einzahlen, bekommst deine Produkte und bist registrierter Brand Partner und das wars auch schon
      Falls du das nicht machst, kannst du 1. keine produkte bekommen, 2. bist nicht registriert und kannst somit kein Geld verdienen.

      das nächste mal bitte zuerst gründlich informieren bevor man hier so einen Blödsinn schreibt.

      • Du musst keine 120€ „einzahlen“, du bestellst auf der Homepage der Firma VEMMA lediglich die Produkte die du selbst konsumieren möchtest. Somit macht die Firma natürlich Umsatz durch deinen Kauf des Produkts.
        An dieser Stelle hast du die Möglichkeit das Produkt für dich persönlich ganz einfach monatlich zu genießen oder deinen Freunden zu erzählen, dass dir das Produkt wirklich gut schmeckt und falls es der Fall ist, dir dieses Produkt auch noch gut tut.
        Vergleichbar mit einem Kinofilm der dir gefallen hat und du deinen Freunden sagst: „Ey schauts euch den auch an, der is super!“ Nur, dass du bei dieser Art einer Empfehlung kein Geld der Filmindustrie erhältst.
        Nur was die Firma einfach nur anders macht, sie hängt keine Werbeplakate auf, sie nutzt keine Zwischenhändler, sie sieht den Kunden der empfielt als „Werbung“ und entlohnt diesen ganz einfach, aber auch nur dann wenn von dem Kunden „Geworbene“ ebenfalls Produkte für ihren persönlichen Gebrauch beziehen.
        —> quasi kein Pyramidensystem, da bei solchen für „Rekrutierungsarbeiten“ entlohnt wird.
        Das Geld für die Entlohnung nehmen sie dann ganz einfach zu 50% aus den gekauften Produkten.
        Ich empfehle hier jedem, ganz unabhängig von meiner Einstellung dazu, Veranstaltungen zu Besuchen auf denen über die Firma und das Produkt gesprochen wird. Um sich eine sachliche und korrekt durchdachte Meinung zu bilden sollte man sich schon beide Parteien gut vorknöpfen und nicht blind auf Berichte und Einzelerfahrungen hören.
        Die Aussage, dass man ja keine Produkte bekommen kann wenn man der Firma kein Geld zahlt ist ja mal völlig unüberlegt. Gehen sie doch mal in einen Supermarkt und fragen sie am Infostand warum sie denn keine Produkte bekommen wenn sie nichts dafür bezahlen. Wenn sie das erledigt haben würde ich mich auf eine Rückmeldung freuen.
        Eines noch weil hier manche auf die Grammatik der anderen ansprechen. Das zeigt immer ganz deutlich, dass Ihnen die Argumente gegen das VEMMA – Vertriebssystem ausgehen.

  4. Hmm ja eh klar, mit deiner Grammatik wundert es mich nicht das du so begeistert bist vom Pyramidensystem .
    Und es stimmt schonHmm ja eh klar, mit deiner Grammatik wundert es mich nicht das du so begeistert bist vom Pyramidensystem .
    Und es stimmt schon das Vema ein Blödsinn ist. Hier wird einfach auf die Dummheit der Jugendliche gesetzt. Der Vema Energydrink wurde nicht mal genügend getestet. Und komisch in jedem Artikel den man über Vema ließt steht auch IMMER das nie ein Berater oder Kontaktperson von Vema erreichbar war. Warum ist das denn bloß so? Wenn der Energydrink doch so toll sein soll? das Vema ein Blödsinn ist. Hier wird einfach auf die Dummheit der Jugendliche gesetzt. Der Vema Energydrink wurde nicht mal genügend getestet. Und komisch in jedem Artikel den man über Vema ließt steht auch IMMER das nie ein Berater oder Kontaktperson von Vema erreichbar war. Warum ist das denn bloß so? Wenn der Energydrink doch so toll sein soll?

  5. Bernhard Lassy auf 22. August 2014 @ 06:39

    Es ist höchst sonderbar, dass die Probleme in Rankweil aufgetaucht sind, praktisch vor den Toren der Firma Rauch, dem größten Lohnabfüller von Red-Bull.

    Vemma hat ein wesentlich moderneres Produktkonzept und zeigt damit wohin sich der Energy-Drink-Markt entwickelt -> weg vom Industriezuckerbrühengemisch zu einem Nahrungsergänzungsmittelprodukt dass ganz andere Anforderungen zusätzlich abdeckt.

    Alleine der Vergleich der Inhaltsstoffe zeigt dass Red-Bull möglicherweise eine sehr starke Konkurrenz haben wird.

    saubere-haende.org/typo3/index.php?id=1313

  6. Hier der Link zur Aufklärung!
    http://www.shopping-portale.net

    Energydrink-Hersteller wies AK-Kritik zurück!

    Der Hersteller des Energydrinks „Verve!“ weist die Kritik zurück, ein Pyramidensystem aufzubauen. Man erfülle alle Vorgaben der Wirtschaftskammer. Die Arbeiterkammer hatte zuvor vor den Geschäftspraktiken gewarnt.

    Ein US-Hersteller von Energydrinks hat die von der Arbeiterkammer Vorarlberg (AK) geäußerte Kritik, das Unternehmen wickle seinen Vertrieb in Form eines Pyramidenspiels ab, am Donnerstag zurückgewiesen. Das Vertriebssystem erfülle sämtliche Vorgaben der Wirtschaftskammer Österreich für einen Direktvertrieb, außerdem sei die Anmeldung kostenlos und ohne Anfangsinvestitionen möglich, hieß es.
    Die AK hatte am Mittwoch kritisiert, hinter Vemma stecke ein ausgeklügeltes Pyramidensystem und das Unternehmen werbe vor allem Jugendliche an und verspreche „ihnen das Blaue vom Himmel“. Außerdem hatten die Konsumentenschützer mitgeteilt, die Jugendlichen müssten 471 Euro zahlen, um in das Netzwerk des Energydrink-Herstellers aufgenommen zu werden.

    Direktvertrieb
    Diese Behauptungen seien haltlos, so Vemma Österreich in einer Aussendung. Produkte des Unternehmens würden im Direktvertrieb nach dem Konzept des „Affiliate-Marketings“ vertrieben. Dabei könne ein Vertriebspartner sowohl durch den Verkauf von Produkten als auch durch den Aufbau einer eigenen Vertriebslinie verdienen. Dies habe aber nichts mit einem Pyramidenspiel zu tun, so Vemma. Die Firma zahle Provisionen nur für Produktverkäufe, nicht aber für Rekrutierungsaktivitäten, wie das bei Pyramidenspielen der Fall sei.

    Auch in der Frage der Anfangsinvestitionen widersprach Vemma der AK. Zahlungen würden nur anfallen, wenn Produkte gekauft würden. Zudem kaufe das Unternehmen ungenutzte Produkte von Partnern zurück, die sich aus dem Vertrieb zurückziehen möchten. Entgegen der Angaben der AK dürften Personen unter 18 Jahren nicht als Vertriebspartner tätig werden, betonte Vemma Österreich.
    Quelle: APA

  7. Bernhard Lassy auf 22. August 2014 @ 11:36

    Welch ein Zufall, dass genau in Rankweil, praktisch vor den Toren der Firma Rauch, dem größten Lizenzabfüller von Red-Bull, diese Probleme auftauchen.

    Vemma zeigt wohin der Trend geht -> weg vom Industriezuckergemisch zu hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln.

    Red Bull muss noch nicht zittern, aber Mateschitz wird mit dem rund 32 Jahre alte Konzept das auf einer japanischen Erfindung vor rund 70 Jahren beruht, schwer kämpfen müssen.

    saubere-haende. org/ typo3/index.php?id=1313

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